Fingertest

Der Fingertest wird von Uwe Albrecht einem deutscher Arzt, Autor und Lehrer, erklärt und präsentiert.

Uwe Albrecht studierte Humanmedizin an der Humboldt-Universität zu Berlin und arbeitete als Arzt in der Inneren Medizin, Nephrologie, Geriatrie, Pallitativmedizin, Chirurgie und Schmerztherapie in Kliniken. Zusätzlich erlernte er Traditionelle Chinesische Medizin, klassische europäische Heilweisen, Kinesiologie, Osteopathische Repositionstechniken, Homöopathie, Neuraltherapie, Regulationsmedizin und Emotionaltherapien.

Wie Sie gesehen haben, ist er mit ein bisschen Übung sehr leicht - auch in der Öffentlichkeit - anzuwenden. Damit ist er vor allem für Leute interessant, die eine Lebensmittelunverträglichkeit haben und wissen müssen, welche Lebensmittel ihnen gut tun und welche nicht.

Probieren Sie es aus - es funktioniert!

O-Ring Test

Als Bi-Digitaler O-Ring Test (auch Omura-Ring-Test) wird ein Diagnoseverfahren bezeichnet, das eine Abart der Kinesiologie darstellt. Beim BDORT sollen Reflexe der Fingermuskeln eines Patienten Aussagen über Erkrankungen und über die Verträglichkeit von Medikamenten usw. erlauben. Nach Omuras Ansicht hat der BDORT aber nichts mit der sehr ähnlichen Kinesiologie gemein, sondern sei ein "elektromagnetischer Resonanztest". Der Bi-Digitale O-Ring Test findet auch Anwendung in der Regulationsdiagnostik nach Klinghardt.

Grundform und Varianten

Es wurden verschiedene Varianten des Verfahrens entwickelt. Die Wichtigste ist die, dass der Patient in der freien Hand ein Medikament oder ein potenzielles Allergen hält, während die behandelnde Person durch Aufbiegen des "O" an der anderen Hand des Patienten feststellt, ob diese Substanz vom Patienten vertragen wird. Weiter gibt es die indirekte Methode: Wenn beispielsweise der Patient zu schwach für den Test ist, könne man ihn auch an den Fingern einer Stellvertreterperson vornehmen, die mit dem Patienten "elektrisch verbunden" ist. Der BDORT soll außerdem in der Weise möglich sein, dass die Hilfsperson mit einem Laserpointer auf das erkrankte Organ des Patienten oder auf einen Akupunkturpunkt zeigt.

Er ist auch wesentlicher Bestandteil von WingWave, einer von Erfolgstrainern benutzten Methode zum "Leistungs- und Emotionscoaching".

Selbsttest

Ein einfacher Test kann helfen, ob etwas – eine Entscheidung, Person, Sache etc. - gut oder schlecht für einen ist oder nicht. Dazu formt man aus Zeigefinger und Daumen einer Hand ein O und schiebt Daumen und Zeigefinger der anderen Hand in den Ring. Nun denkt man beispielsweise an einen bestimmten Menschen oder Sache („Tut mir dieser Mensch, dieses Produkt etc. gut?") und versucht, den Ring mit den beiden Fingern auseinanderzudrücken. Geht das leicht, ist die Antwort auf die Frage „Nein", der Muskel war zu schwach. Ist der Widerstand groß, lautet die Antwort „Ja". Dieser Ring-Test kommt aus der Kinesiologie und basiert auf der Erkenntnis, dass die Muskeln in Sekundenschnelle auf Reize reagieren; der Körper zeigt mit seiner Muskelkraft an, ob bestimmte Gedanken, Substanzen und Gegenstände positiv oder negativ wirken.

Armlängentest

Sie wollen z.B. austesten, welche Augenübungen für Sie am effektivsten sind und können gerade zu keinem Kinesiologen gehen? Hier eine Anleitung, wie Sie vorgehen können, um trotzdem (nach ihren Möglichkeiten) zu einem Ergebnis zu kommen.

Sie schreiben als erstes jede Übung auf einen eigenen Zettel - am besten mit der Hand - indem Sie sich dabei genau vor Augen führen, wie Sie die Übung machen würden.

Jetzt setzen Sie sich entspannt mit geradem Rücken auf einen Sessel, Beine leicht gespreizt und legen die Hände locker auf die Oberschenkel. Jetzt denken Sie an "JA", sagen es noch dazu und lassen dann die Arme zwischen den Knien nach unten hängen und strecken Finger und Arme ohne Anstrengung leicht in Richtung Füßboden. Bringen Sie Handflächen und Finger zusammen. Danach bringen Sie die Handflächen wie in Gebetsstellung vor die Brust und betrachten die Position der Mittelfingerkuppen. Jetzt kann die relative Fingerlänge entweder gleich sein, oder auch unterschiedlich. Das ganze Verfahren machen Sie auch mit "NEIN". Da sollte dann eine unterschiedliche Position als bei "JA" sichtbar sein.
 
Jetzt nehmen Sie wieder die Grundstellung ein, nehmen einen Zettel mit einer Übung, legen ihn irgendwo auf ihren Körper und fragen sich, ob diese Übung jetzt für Sie wichtig ist. Dann überprüfen Sie mit den Händen, ob das Ergebnis "JA" oder "NEIN" ist. So testen Sie wichtige von unwichtigen Übungen aus und können in einem zweiten Durchlauf auch noch Prioritäten testen.

Sie können diese Übung auch im Stehen durchführen. Dazu gehört meines Erachtens ein bisschen mehr Übung.  Wie es geht und warum es funktioniert, wird vom deutschen Arzt Uwe Albrecht in diesem YouTube-Video anschaulich demonstriert:

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