O-Ring Test

Als Bi-Digitaler O-Ring Test (auch Omura-Ring-Test) wird ein Diagnoseverfahren bezeichnet, das eine Abart der Kinesiologie darstellt. Beim BDORT sollen Reflexe der Fingermuskeln eines Patienten Aussagen über Erkrankungen und über die Verträglichkeit von Medikamenten usw. erlauben. Nach Omuras Ansicht hat der BDORT aber nichts mit der sehr ähnlichen Kinesiologie gemein, sondern sei ein "elektromagnetischer Resonanztest". Der Bi-Digitale O-Ring Test findet auch Anwendung in der Regulationsdiagnostik nach Klinghardt.

Grundform und Varianten

Es wurden verschiedene Varianten des Verfahrens entwickelt. Die Wichtigste ist die, dass der Patient in der freien Hand ein Medikament oder ein potenzielles Allergen hält, während die behandelnde Person durch Aufbiegen des "O" an der anderen Hand des Patienten feststellt, ob diese Substanz vom Patienten vertragen wird. Weiter gibt es die indirekte Methode: Wenn beispielsweise der Patient zu schwach für den Test ist, könne man ihn auch an den Fingern einer Stellvertreterperson vornehmen, die mit dem Patienten "elektrisch verbunden" ist. Der BDORT soll außerdem in der Weise möglich sein, dass die Hilfsperson mit einem Laserpointer auf das erkrankte Organ des Patienten oder auf einen Akupunkturpunkt zeigt.

Er ist auch wesentlicher Bestandteil von WingWave, einer von Erfolgstrainern benutzten Methode zum "Leistungs- und Emotionscoaching".

Selbsttest

Ein einfacher Test kann helfen, ob etwas – eine Entscheidung, Person, Sache etc. - gut oder schlecht für einen ist oder nicht. Dazu formt man aus Zeigefinger und Daumen einer Hand ein O und schiebt Daumen und Zeigefinger der anderen Hand in den Ring. Nun denkt man beispielsweise an einen bestimmten Menschen oder Sache („Tut mir dieser Mensch, dieses Produkt etc. gut?") und versucht, den Ring mit den beiden Fingern auseinanderzudrücken. Geht das leicht, ist die Antwort auf die Frage „Nein", der Muskel war zu schwach. Ist der Widerstand groß, lautet die Antwort „Ja". Dieser Ring-Test kommt aus der Kinesiologie und basiert auf der Erkenntnis, dass die Muskeln in Sekundenschnelle auf Reize reagieren; der Körper zeigt mit seiner Muskelkraft an, ob bestimmte Gedanken, Substanzen und Gegenstände positiv oder negativ wirken.

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