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Kinesiologie

Das Wort Kinesiologie leitet sich von Kinetik, also Bewegungslehre, ab. Mit kinesiologischen Methoden wird die Energie von sich bewegenden Körperteilen - v.a. der Muskulatur - beurteilt, um so auf einfache und schnelle Weise Einblick in das körperliche, seelische und geistige Gleichgewicht eines Klienten zu erlangen.


Die Kinesiologie kann damit

  • Unsichtbares sichtbar machen
  • Unerklärliches erklärbar machen
  • Unbeobachtbares beobachtbar machen.

Die Kinesiologie sieht sich selbst als eine Methode, die den Menschen in seiner „Ganzheitlichkeit wahrnimmt und versteht sich als komplementärmedizinische Ergänzung der Akutmedizin. Sie behandelt dabei keine Symptome, sondern arbeitet mit deren Ursachen. Befunde werden nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit emotionalen und mentalen Einflüssen und Abhängigkeiten betrachtet.

Die Wirksamkeit der Methode beruht auf der Aktivierung der Selbstheilkräfte des Körpers.

Die Kinesiologie kann als eine subjektive Methode, die zu objektivierbaren Ergebnissen führt, bezeichnet werden.

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