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Astigmatismus - Tibetisches Rad

Category: Augentraining-Blog
Erstellt am Montag, 16. April 2012 18:10

Was ist eigentlich Astigmatismus? Astigmatismus, auch Stabsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung genannt, bezeichnet in der augenheilkundlichen Optik einen besonderen Brechungsfehler des Auges. Details können in Wikipedia nachgelesen werden.

Eine gute Übung gegen Astigmatismus ist das Training mit dem Tibetischen Rad. Sie können das Rad hier herunterladen und danach auf A4 ausdrucken. Diese Übung dient zur Lockerung der Spannung, die Sie möglicherweise in Ihren Augenmuskeln haben. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Atmung mit der Bewegung der Augen koordinieren, da dies die Wirkung der Übung enorm verstärkt. Es ist auch sehr wichtig, dass Sie die Abbildung sehr nahe an Ihre Nasenspitze halten. Indem Sie Ihre Augen in den verschiedenen steilen Winkeln um die Scheibe bewegen, beginnen Sie Ihre Augenmuskeln zu dehnen und diese erlangen als Folge langsam ihre normale Flexibilität. Die Hornhaut Ihrer Augen wird allmählich ihre ursprüngliche Form annehmen und so wird Ihre natürliche und klare Sicht wieder hergestellt.

Anleitung

  1. Halten Sie das Tibetanische Rad ca. 3 cm von Ihrer Nase entfernt oder heften Sie die Tafel so an die Wand, dass der weiße Kreis im Zentrum genau auf der Höhe Ihrer Nasenspitze liegt. Es kann durchaus sein, dass Sie die Abbildung nicht scharf sehen – der Sinn der Übung ist, Ihre Augenmuskeln zu trainieren. Halten Sie den Kopf während der Übung still und bewegen Sie nur die Augen.
  2. Während Sie einatmen, bewegen Sie Ihre Augen gerade hinauf, bis Sie den Punkt sehen können. Während Sie so langsam wie möglich ausatmen, bewegen Sie Ihre Augen im Einklang mit Ihrer Atmung im Uhrzeigersinn entlang der äußeren Linie des Rades. Lassen Sie Ihren ganzen Körper entspannen.
  3. Fahren Sie um die gesamte Abbildung weiter so fort, bis Sie wieder am Anfang angekommen sind. Dann machen Sie dasselbe gegen den Uhrzeigersinn.
  4. Machen Sie diese Übung viermal am Tag mit mindestens jeweils zwei Stunden Pause dazwischen.
  5. Überprüfen Sie Ihren Fortschritt mit Hilfe des Astigmatismus Spiegels.

Neue sensationelle Entwicklung?!

Category: Augentraining-Blog
Erstellt am Donnerstag, 22. April 2010 00:00

Die ganze Woche über habe ich schon bemerkt, dass ich besser gesehen habe. Nein - nicht nur ein bisschen besser, sondern wirklich merklich besser. Vor allem bei weiter entfernten Schriften war das offensichtlich.

Zuerst habe ich vermutet, dass das mit den guten Kontrasten in der Sonne zusammenhängt - jetzt ist es immer wahrscheinlicher, dass es andauernd ist.
Die Augen sind beim Scharfstellen noch ein bisschen träge - fast wie ein Fotoapparat, der langsam fokussiert - aber es geht schon ganz gut.

Die Arbeit am Bildschirm ist auch schon wesentlich besser geworden. Es ist nicht mehr so anstrengend wie früher, die Buchstaben zu erkennen - echt eine Erleichterung. (Zur Entspannung nutze ich zwischendurch immer wieder die Lochbrille!)

Daraufhin habe ich beschlossen, gleich mal zum Optiker zu gehen. Ich war echt gespannt, ob sich der jetzige Zustand auch messbar auswirkt.

Die Computermessung: vollkommener Schrott! Da hätte ich eigentlich schlechter sehen müssen als beim ersten Mal. (Die Optikerin hat mich beruhigt, indem sie gesagt hat, dass bei ihr oft ein paar Dioptrien Unterschied gemessen werden.)

Dann die manuelle Anpassung der Brillen und die positive Bestätigung:
1,75 Dioptrien links und rechts bei optimaler Sicht und kein Astigmatismus mehr!

Na, wenn das kein Grund zur Freude ist?  :-)

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