6 items tagged "Augenübungen"

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Augenübungen Restart

Category: Augentraining-Blog
Erstellt am Dienstag, 03. April 2012 21:49

Da ich mich wirklich motivieren will, zumindest mit einigen Augenübungen wieder anzufangen, werde ich als Motivation die Beschreibung der Übungen heraussuchen und wieder im Blog posten. Vielleicht gibt es ja den einen oder anderen (nicht geschlechterspezifisch gemeint), der auch mitmachen will und schauen, ob er Verbesserungen erzielen kann. Ich habe aber im Moment nicht vor, so viel Zeit wie beim ersten Mal dafür zu investieren.

Fangen wir am besten gleich mal mit der vielleicht wichtigsten Entspannungsübung an, dem

Palmieren

Diese Übung ist eine intensive Entspannungsübung für die Augen, bei der eine ruhige, fließende Atmung - bei leicht geöffneten Lippen - wichtig ist.

  1. Halten Sie beide Hände muschelartig geformt und mit den Fingerspitzen leicht überlappend gerade vor sich.
  2. Neigen Sie den Kopf leicht nach vorn, und lassen Sie ihn in Ihre muschelartig hohl geformten Hände hineinsinken. Halten Sie Ihre Schultern dabei entspannt. So bedecken Sie mit den Handflächen die Augäpfel, ohne dass die Augenlider von den Händen berührt werden.
  3. Schließen Sie die Augen und lassen Sie die Atmung fließen. Legen Sie die Hände so über die Augen, dass kein Licht mehr in die Augen fällt, aber achten Sie darauf, dass Ihre Atmung durch die Nase dabei nicht behindert wird.
  4. Bleiben Sie in dieser Stellung, solange Sie möchten und Zeit haben, entspannen Sie bewusst nacheinander die Gesichtsmuskeln, die Augen, die Schultern, Arme und Hände. Genießen Sie das Gefühl, jetzt einmal nichts sehen und erkennen zu müssen.
  5. Genießen Sie den Anblick und das Gefühl der Dunkelheit hinter Ihren Augenlidern. Atmen Sie in diese Entspannung hinein. Nun haben Augen und Geist einmal garnichts zu tun. Genießen Sie einfach das müßige Nichtstun und beobachten Sie nur, wie Ihre Atmung fließt.
  6. Da Ihr Gehirn jetzt keine äußeren Eindrücke zu verarbeiten hat, haben Sie zwei Möglichkeiten:  Sie können diesen mentalen Müßiggang einfach genießen, oder Sie können Ihren Geist mit nützlichen Vorstellungsübungen beschäftigen, indem Sie sich innere Bilder vorstellen = visualisieren.
  7. Sie können die Wirkung des Palmierens noch verstärken, indam Sie sich zusätzlich die Farbe Schwarz vorstellen. Wenn Ihnen die abstrakte Vorstellung der Farbe schwerfällt, dann stellen Sie sich hilfsweise einen schwarzen Gegenstand vor. Je besser es Ihnen gelingt, die visuelle Sinnesempfindung von Schwarz vor Ihren Augen entstehen zu lassen, desto tiefer wird Ihre visuelle Entspannung sein.
  8. Lassen Sie zum Schluss die Hände langsam heruntersinken, und öffnen Sie erst dann wie in Zeitlupe ganz behutsam die Augen.

Möglicherweise sehen Sie jetzt klarer oder empfinden die Farben als frischer.

Trennkost - Nein, Danke!

Category: Augentraining-Blog
Erstellt am Mittwoch, 07. April 2010 00:00

Gut - ich habe mir's fast gedacht: Trennkost ist nichts für mich. Nicht beim Essen und schon gar nicht bei den Augenübungen. Ich habe das Experiment nach einer guten Woche wieder aufgegeben.
1. Ich habe es nicht geschafft, einzelne Übungen wirklich signifikant öfter am Tag zu machen, weil sich der Arbeitsalltag immer unvorteilhaft eingemischt hat ;-) 2. Ich habe überhaupt keine Motivation gehabt, einzelne Übungen öfter zu machen, weil ich eher das Gefühl gehabt habe, mir fehlt etwas, als ich gewinne etwas dadurch.

Resumee: Ich versuche lieber meine Übungen "ausgewogen" weiter zu machen, als mich auf  einzelne Übungen zu spezialisieren.

"Trennkost" für die Augen

Category: Augentraining-Blog
Erstellt am Sonntag, 21. März 2010 00:00
Ich habe beschlossen, die kommende Woche mir selbst "Trennkost" für die Augen zu verordnen. Was das sein soll? Na ja - ich will gezielt nur ausgesuchte Augenübungen pro Tag machen. Dann den nächsten Tag wieder eine andere Übung. Dazwischen natürlich Regenerationsübungen. Mal sehen, ob das wieder ein neuer Motivationsschub ist. Ich werde immer die Übungen machen, die kinesiologisch testen. Damit hoffe ich, dass ich das Maximum herausholen kann. Nach einer Woche werde ich dann entscheiden, ob ich das Experiment noch weiterführen werde.

Jaaaa - es geht wieder weiter!

Category: Augentraining-Blog
Erstellt am Dienstag, 12. Januar 2010 01:00

Super - es gibt wieder Positives zu berichten - eigentlich ziemlich unverhofft - am Wochenende erlebt.

Ich bin mit der Schnellbahn gefahren und konnte auf einmal Piktogramme erkennen, die am Ende des Wagons waren. Danach - im Bahnhof Wien Nord - ich konnte es selbst fast nicht glauben: "Ich kann auf einmal die Hinweisschilder, die wirklich ziemlich weit entfernt sind lesen ... und das ohne besondere Anstrengung." Das war noch vor kurzer Zeit unmöglich.

Das ist wirklich wieder ein merkbarer Schritt nach vorne. Was habe ich in letzter Zeit verändert?

  • Ich habe kinesiologisch ausgetestet, welche Übungen für mich im Moment am effektivsten sind und diese Übungen verstärkt gemacht.
  • Ich habe meine Nahrung ein bisschen umgestellt (was ich genau gemacht habe - dazu mehr in meinem nächsten Eintrag)

Entspannung - Energie - Wohlbefinden

Category: Augentraining-Blog
Erstellt am Mittwoch, 30. Dezember 2009 01:00

Ich verwende immer mehr Zeit darauf, meine Augen zu entspannen und zu energetisieren, weil ich merke, dass ich dann auch viel besser sehen kann. Es ist einerseits ganz wichtig, entspannt beim Sehen zu sein, andererseits strengt gerade das "Scharf-sehen-wollen" am meisten an.

Folgende Übungen habe ich als sehr wohltuend erlebt:

  • Palmieren (Hände reiben und dann Augen verdecken)
  • Chinesische Akupressur für die Augen
  • Jin Shin Jyutsu Strömübungen für Augenprobleme
  • Flashing (Licht vor den Augen aus und einschalten)
  • Augenmudra mit Massage der Augenpunkte an den Händen

Trainingsalltag

Category: Augentraining-Blog
Erstellt am Freitag, 11. Dezember 2009 01:00

Die nächsten 2 Wochen verbringe ich mit ziemlich konsequentem Training. Pro Tag komme ich im Schnitt auf 15 verschiedene Übungen. Wie schon vorher beschrieben, macht mir die Computerarbeit am meisten zu schaffen. Da ich zusätzlich am Abend meine Homepage erstelle, sind die Augen noch mehr gefordert. Zeitweise schaffe ich es nicht mehr ohne Brille, dann gibt's eben einige Stunden Bildschirmarbeit mit Brille.

Am Ende der Woche habe ich das Gefühl, dass das Training fast nichts bringt. Die Augen sind angestrengt - dadurch resultierend habe ich immer das Gefühl, ich sehe durch einen Schleier. Trotzdem mache ich die Übungen laut Plan weiter.

Zwei weitere Punkte stellen sich als relativ unangenehm heraus: 1) Das Einkaufen in einem Geschäft, wo es jede Menge Beleuchtung und ziemlich viele unterschiedliche Augenreize gibt. 2) Das Fortbewegen in der Dunkelheit, v.a. wenn es nass ist und die Lichter der Stadt zusätzlich reflektiert werden.

Was man alles sieht, wenn man nichts sieht!  Cool

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