Erfahrungen Dr. Dietrich Klinghardt

Dr. med. Dietrich Klinghardt hat Medizin und Psychologie in Freiburg studiert und sich auf die Behandlung chronischer Erkrankungen spezialisiert.
Seit 1982 lebt und arbeitet er als Arzt in Seattle, USA. Er gibt weltweit Vorlesungen und Workshops, u. a. an mehreren medizinischen Hochschulen. Er ist Mitglied der Faculty der American Academy of Neural Therapy und der American Academy of Orthopaedic Medicine, Gründer des Instituts für Neurobiologie (INK) in Stuttgart und Autor des Lehrbuchs für Psycho-Kinesiologie.
Dr. Klinghardt initiiert und wirkt bei wissenschaftlichen Studien mit, die sich mit Themen wie z.B. psychische Faktoren bei Schmerzerkrankungen, Schwermetallbelastungen, Autismus, Behandlungen von chronischen Erkrankungen (z.B. Borreliosen) beschäftigen und entwickelt daraus effektive Behandlungsmethoden, die sich auf aktuelle, wissenschaftliche Erkenntnisse begründen und die Ganzheit und Komplexität des menschlichen Wesens in Betracht ziehen. Er nimmt in diesen Bereichen eine Vorreiterrolle ein.

Schwermetalle und ihre Wirkung auf die Gesundheit

Das innere Gleichgewicht

(Quelle: Dr. Klinghardt)

Wenn Menschen keine größeren Krankheitssymptome haben, sind ihre drei Gefäße

- Pathogene Keime
- Unerlöste seel. Konflikte
- Schwermetalle, Toxine

meist im Gleichgewicht. Dies wiegt oft gravierender, als wenn ein Gefäß weniger belastet ist, es den Menschen eigentlich besser gehen sollte, dies aber nicht tut, weil dadurch ein Ungleichgewicht besteht. Dieses Ungleichgewicht drückt sich immer als Symptom aus. Wenn nur auf der seelischen Ebene gearbeitet wird, kann es sein, dass es dem Klienten plötzlich schlecht geht, weil das Imunsystem plötzlich die Toxine im Körper erkennt und versucht was dagegen zu tun. Sobald also ein Konflikt auf einer tiefen Ebene wirklich gelöst wird, werden also oft plötzlich und massiv Giftstoffe frei, die vorher versteckt im Gewebe gebunden waren. Dieser Effekt wird als "Erstverschlechterung" oder "Heilkrise" bezeichnet.

Mittels speziellen Nahrungssubstanzen geht die Arbeit schneller voran und die Freisetzung der Giftstoffe kann verhindert werden.

Das Eisbergprinzip

(Quelle: Dr. Klinghardt)

Es gibt nicht nur den oben angeführten horizontalen Zusammenhang, sondern auch einen "vertikalen", hierarchischen Zusammenhang. Hinter fast allen Symptomen verbergen sich unsichtbare Konflikte oder Belastungen. Fast jede chronische Erkrankung kann mit chronischen Infektionen und Toxinen in Verbindung gebracht werden. Erst wenn ein Symptom auf mehreren Ebenen gelöst wird, kann es bleibende Heilung geben.

joomla template 1.6
template joomla