Das innere Gleichgewicht

(Quelle: Dr. Klinghardt)

Wenn Menschen keine größeren Krankheitssymptome haben, sind ihre drei Gefäße

- Pathogene Keime
- Unerlöste seel. Konflikte
- Schwermetalle, Toxine

meist im Gleichgewicht. Dies wiegt oft gravierender, als wenn ein Gefäß weniger belastet ist, es den Menschen eigentlich besser gehen sollte, dies aber nicht tut, weil dadurch ein Ungleichgewicht besteht. Dieses Ungleichgewicht drückt sich immer als Symptom aus. Wenn nur auf der seelischen Ebene gearbeitet wird, kann es sein, dass es dem Klienten plötzlich schlecht geht, weil das Imunsystem plötzlich die Toxine im Körper erkennt und versucht was dagegen zu tun. Sobald also ein Konflikt auf einer tiefen Ebene wirklich gelöst wird, werden also oft plötzlich und massiv Giftstoffe frei, die vorher versteckt im Gewebe gebunden waren. Dieser Effekt wird als "Erstverschlechterung" oder "Heilkrise" bezeichnet.

Mittels speziellen Nahrungssubstanzen geht die Arbeit schneller voran und die Freisetzung der Giftstoffe kann verhindert werden.

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